Mobilfunk erzeugt Hirnkrebs - Kinder in Lebensgefahr !!!

Ein altes Sprichwort besagt:

Messer, Gabel, Schere und Licht -
ist für kleine Kinder nicht !

Das ist auch heute noch gültig. Jedoch sind einige Gefahrenquellen hinzugekommen die weitaus heimtückischer sind als die zuvor genannten. Wenn sich ein Kind mit einem scharfen Gegenstand oder durch Feuer selbst verletzt, dann wird es sofort damit aufhören sobald es den Schmerz spürt. Mobiltelefone verursachen jedoch keine direkten Schmerzen.

Handys sehen doch harmlos aus. Niemand verspürt Schmerzen wenn er damit telefoniert. Die Gespräche werden mit elektromagnetischen Mikrowellen übertragen (GMS / UMTS).  Das Gefahrenpotenzial der Mikrowellen ist enorm. Wie schon mehrfach seriös nachgewiesen wurde sind die gesundheitlichen Schäden irreparabel.
Das Risiko eines Kindes, an einem Hirntumor zu erkranken ist bei Verwendung von Mobilfunk-Handys 5½ mal größer als bei Kinder ohne Handy. Sehr stark gefährdet sind Kinder, und auch Erwachsene, deren eingeschaltete Handys direkt neben dem Bett oder auf dem Nachtkästchen liegen.

In Wohngegenden die sich in der Nähe einer Mobilfunk-Basisstation befinden ist das Risiko einer dauerhaften Erkrankung nochmal deutlich höher als in abgelegenen Gebieten ohne Mobilfunk-Mast.

Laut einer Studie von Dr. R. Santini liegt die gefährlichste Zone im Umkreis von 300 Meter Abstand zu den Sendemasten. Das bedeutet, daß fast alle Stadtmenschen diese Zone mit erhöhter Strahlung nicht verlassen können weil nach 300 Metern schon der nächste Sendemast steht.

"Mobilfunk ist gefährlicher als Rauchen und Alkoholkonsum"(russische Strahlenschutz-Kommission)

Eine Studie der EU-Umweltagentur warnte 2007 vor gesundheitlichen Risiken durch Verwendung von Handys und W-LAN (drahtlose Computernetzwerke). Seit dem Jahre 2008 ist die häufigste Todesursache bei Kindern nicht mehr Leukemie sondern Gehirnkrebs.

Besonders Kinder aber auch Erwachsene mit Mobilfunk-Handys haben laut Prof. Franz Adlkofer ein deutlich erhöhtes Risiko an folgenden Erkrankungen:
  • Konzentrationsprobleme
  • ständige Unruhe
  • Schlafstörungen
  • Autismus, ADS, ADHS
  • DNA-Schädigung, Epilepsie
  • Gehirntumore, Hirnkrebs
  • Schädigung des Gehöhrnervs Depressionen
  • Alzheimer
Prof. Franz Adlkofer, Arzt und Leiter der Reflex-Studie: "Wir wissen, daß Gene durch Mobilfunk geschädigt werden. Dies konnten wir im Labor anhand von DNA-Strangbrüchen eindeutig nachweisen. Diese genetische Schädigung ist die Grundlage für die Entstehung von Krebs"
Die Laborergebnisse von Prof. Bertil Persson an der Uni. Lund/Schweden zeigen die schädliche Wirkung von Handys bzw Mobilfunk:

Mobilfunk Krebsgefahr
Bild 1:
Querschnitt durch ein gesundes Gehirn von Mäusen und Ratten. Die Blut-Hirn-Schranke ist geschlossen und schützt das Gehirn vor Giften und Schwermetallen.

Bild 2:
Ein Rattengehirn nach einer 2-stündigen Bestrahlung mit einem GSM-Handy. Nach 7 Wochen ist die Blut-Hirn-Schranke offen. Giftige Substanzen wie zB Aluminium können jetzt ungehindert eindringen und unheilbare Schäden verursachen. Gehirnzellen sterben ab. Wenn etwa 80% der Zellen abgestorben sind kann man erste Alzheimer-Symptome erkennen.

Bild 3:
Gesunde Zelle
Empfehlung:
  • Mobilfunk-Handys nur da verwenden wo es unbedingt erforderlich ist.
  • Nicht länger als 1 Minute telefonieren.
  • Nach Gebrauch sofort wieder ausschalten.
  • Keinen W-LAN-Router verwenden sondern Computer/Laptop und Modem mit einem Kabel verbinden.
  • W-LAN und Bluetooth-Funktion am Computer ausschalten.
  • Handy und W-LAN während des Schlafens nicht eingeschaltet lassen.
  • Jungfamilien mit Kinder sollten bei der Wohnungssuche einen Platz wählen, der möglichst weit von Mobilfunk-Sendemasten entfernt ist und den Kindern keine Handys kaufen.
Bild 4:
Diese Zelle ist ernsthaft und unheilbar geschädigt. Das Genmaterial ist zerstört - die Lebensdauer durch Bestrahlung im GSM Handy-Netz um 50% reduziert. Mobilfunk mit UMTS-Handys/Smartphones sind derzeit die gefährlichste Variante um drahtlos zu kommunizieren. Das UMTS-Netz ist 10 mal schädlicher im Vergleich zum GSM-Netz.






Fortsetzumg folgt ...



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