Aspartam E951 - giftiger Zuckerersatz



Gefährliches Spiel mit der Gesundheit

 Der Zuckerersatzstoff Aspartam E951 ist ein künstlicher Süßstoff der zumeist als Zusatz für Getränke und Fertiggerichte verwendet wird. 
Seine Süßkraft entspricht dem 200-fachen von normalem Haushaltszucker. 40 mg Aspartam je Kilo Körpergewicht ist die zugelassene tägliche Dosis laut Meinung der EU-Behörden.

Behörden und Hersteller der schädlichen Substanz verschweigen jedoch folgende Tatsache:
 Durch seine speziellen Eigenschaften kann die Droge Aspartam alle Organe des Körpers massiv schädigen. Störungen des zentralen Nervensystems sowie die Zerstörung von Sehnerv und Gehirnzellen können durch Aspartam ausgelöst werden. Die Symptome von Parkinson und Alzheimer, Taubheit, Sehschwäche, Verdauungsstörungen, Herzerkrankungen und Multiple Sklerose (MS) sowie viele weitere chronische Erkrankungen wurden in klinisch - wissenschaftlichen Tests nachgewiesen.

Kinder sind durch Aspartam-Konsum besonders stark gefährdet !
 Die Blut-Hirn-Schranke bildet eine natürliche Barriere die das eindringen von Giften in das Gehirn verhindern soll. Da bei Kindern die Blut-Hirn-Schranke noch nicht voll entwickelt ist, kann die Droge Aspartam diese Barriere leichter überwinden und das Gehirn des Kindes schädigen.


Beim Stoffwechsel bildet Aspartam E951 die folgenden extrem giftigen Substanzen:

  • ~ 10% Methanol
  • ~ 40% Asparaginsäure
  • ~ 50% Phenylalanin
 Dauerhaft verabreichtes Methanol zerstört Gehirnzellen, Sehnerven sowie jede Art von Nerven. Der Körper verarbeitet Methanol zu Ameisensäure (sehr giftig) und Formalin (Nervengift, tödlich!)

 Asparaginsäure kann weitreichende gesundheitliche Folgen bei einer Überdosierung in Form von light-Getränken oder Fertiggerichten auslösen.

 Phenylalanin verringert den Serotoninspiegel, kann Depressionen und emotionale Überreaktionen hervor rufen.

Krebs durch Aspartam ?
 Laut einer Studie von Prof. John W. Olney kann E951 ein potentieller Krebsauslöser sein. Der mehrmals ausgezeichnete Neurologe ist nur einer von vielen die Aspartam für äußerst gefährlich einstufen. R. G. Walton konnte bei einer Dosis von 30 mg pro kg Körpergewicht schon einen signifikannten Anstieg der Häufigkeit von Kopfschmerzen bei Menschen mit Depressionen feststellen.












Quellenangabe:

  • www.vitalstoffmedizin.com
  • www.wahrheitssuche.org
  • www.nirakara.de
  • de.wikipedia.org

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